Sonstige finanzielle Corona-Hilfen, Förderprogramme

  • Branchenübergreifende Hilfen

    • Übersicht über die Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg
      Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat eine Reihe von Förderprogrammen aufgelegt, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Das Förderportfolio finden Sie in der Broschüre „Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise“.


    • Corona-Konjunkturpaket
      Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat am 3. Juni 2020 ein Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket sowie ein Zukunftspaket beschlossen. Das Ergebnis der Ausschusssitzung finden Sie hier. Die Informationen der Landesregierung finden Sie hier.


    •  Ausbildungsbündnis beschließt Maßnahmenkatalog
      Die Partner des Ausbildungsbündnisses haben eine Reihe von Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise für die berufliche Ausbildung beschlossen. Entlassungen von Auszubildenden sollen vermieden und Jugendliche gezielt beim Übergang in die Ausbildung unterstützt werden.

    • Überbrückungshilfe III
      Bis zum 31. August 2021 können Anträge für die Überbrückungshilfe III eingereicht werden. Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro, Soloselbständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnen mussten, Fixkostenzuschüsse. Je nach Höhe des Umsatzeinbruches können dabei 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten erstattet werden - maximal aber 1,5 Millionen Euro (3 Millionen Euro für Verbundunternehmen) pro Monat.

      Die Überbrückungshilfe III umfasst auch die sog. Neustarthilfe: Soloselbstständige können alternativ zur Fixkostenerstattung für den Zeitraum Dezember 2020 bis Juni 2021 eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von 50 Prozent des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 bis maximal 7.500 Euro erhalten. In diesem Rahmen können auch Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, die überwiegend kurz befristete Beschäftigungsverhältnisse von bis zu 14 zusammenhängenden Wochen ausüben, berücksichtigt werden.
      Alle relevanten Informationen (Antragstellung, Fristen, Förderhöhen, Checkliste und häufig gestellte Fragen) finden Sie hier.
      Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte, d. h. Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer oder Buchprüfer, die sich hier registrieren können.

    • Überbrückungshilfe II
      Bis zum 31. März 2021 kann die Überbrückungshilfe II beantragt werden. Sie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige, Freiberufler, gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die von April bis August 2020 UND im Förderzeitraum September bis Dezember 2020 hohe corona-bedingte Umsatzeinbußen hatten, bei der Deckung von Fixkosten. Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten erstattet, maximal 50.000 Euro pro Monat.

      Alle relevanten Informationen (Antragstellung, Fristen, Förderhöhen, Checkliste und häufig gestellte Fragen) finden Sie hier.
      Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte, d. h. Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer oder Buchprüfer, die sich hier registrieren können.

    • Außerordentliche Wirtschaftshilfe (November- und Dezemberhilfe)
      Am 31. März 2021 endet die Antragsfrist für die November- und Dezemberhilfe.  Sie unterstützt Unternehmen, Selbstständige und Vereine, die von den Schließungen am 2. November 2020 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie direkt oder indirekt betroffen waren, mit einem einmaligen Zuschuss von bis zu 75 Prozent des jeweiligen Umsatzes im November bzw. Dezember 2019. Soloselbständige können den Antrag bis zu einer Förderhöhe von 5.000 Euro selbst (d.h. nicht durch prüfende Dritte) stellen, sofern sie noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben.  Unternehmen, die bundesweit erst ab Mitte Dezember 2020 schließen mussten (u.a. Friseursalons, Einzelhandel), sind nicht antragsberechtigt. Sie sollten eine Antragstellung auf Überbrückungshilfe prüfen.

      Alle relevanten Informationen (Antragstellung, Fristen, Förderhöhen, Checkliste und häufig gestellte Fragen) finden Sie hier.
      Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte, d. h. Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer oder Buchprüfer, die sich hier registrieren können.

    • Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“
      Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können eine Ausbildungsprämie oder andere Förderungen aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen.

      Die Hinweise der Bundesagentur für Arbeit für die Gewährung einer Ausbildungsprämie, eines Zuschusses zur Ausbildungsvergütung und einer Ausbildungsprämie finden Sie hier.

    • Förderprogramm „Azubi im Verbund – Ausbildung teilen“
      Mit der Förderung der Verbundausbildung sollen flexible Lösungen ermöglicht werden, damit die Kurzarbeit nicht zu Lasten der Ausbildungsqualität geht. Ausbildungsbetriebe, die allein eine vollständige Ausbildung nicht durchführen können und deshalb einen Ausbildungsverbund bilden, können durch Gewährung einer Prämie gefördert werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen werden die Bedingungen für kurzarbeitende Betriebe erleichtert: Statt der sonst geforderten 20 Wochen im Partnerbetrieb kann eine Förderung erfolgen, wenn der Auszubildende während der Kurzarbeits-Phase mindestens vier Wochen seiner Ausbildung in einem Partnerbetrieb absolviert. Der Betrieb erhält dann eine einmalige Zuwendung in Höhe von 1.000 Euro. Alle Informationen zum Programm und zur Antragstellung finden Sie hier.

    • Go-digital unterstützt bei der Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen
      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi unterstützt Unternehmen, auch in der aktuellen Krise arbeitsfähig zu bleiben. Deshalb wurde das Förderprogramm „go-digital“ um ein neues Modul zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen erweitert. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe (weniger als 100 Beschäftigte) können ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen. Das Förderprogramm go-digital des BMWi sieht hierfür ein spezielles, schnelles und unbürokratisches Verfahren vor. Die Pressemitteilung des BMWi vom 20.03.2020 finden Sie hier. Konkrete Fragen zur Förderfähigkeit und Beantragung beantwortet der Projektträger, die EURONORM GmbH, telefonisch unter 030-97003-333.

  • Kultur, Künstlerinnen und Künstler

    • Neues Stipendienprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler
      Das Stipendienprogramm richtet sich an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten (Musik, Bildende Kunst und neue Medien, Literatur, Darstellende Künste, Kleinkunst) mit Erstwohnsitz in Baden-Württemberg. Mit Projektstipendien von je 3.500 Euro sollen sie in die Lage versetzt werden, ihre künstlerische Arbeit fortzusetzen, nachdem ihnen durch die pandemiebedingten Einschränkungen ihre Auftritts- und Präsentationsmöglichkeiten entzogen wurden. Die Stipendien sollen freischaffende Künstlerinnen und Künstler unterstützen und motivieren, neue Projekte zu konzipieren oder umzusetzen sowie neue Formen der Präsentation zu entwickeln. Die Stipendien richten sich auch an die Absolventinnen und Absolventen der Kunst- und Musikhochschulen, der Popakademie, der Filmakademie und der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg, wenn der Abschluss 2019, 2020 oder bis zur Ausschreibung des Programms erfolgt ist. Die Ausschreibung des Stipendienprogramms für freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten soll in zwei Tranchen Anfang und Mitte 2021 erfolgen. Die Ausschreibungen zu den Förderprogrammen im Bereich Kunst und Kultur werden auf der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg veröffentlicht. Weitere Informationen zu Corona-Hilfen für Kunst und Kultur finden Sie hier.


    • Soforthilfeprogramm für Vereine der Breitenkultur
      Auch die Vereine der Breitenkultur sind von der temporären Untersagung des Spiel- und Probebetriebs in besonderer Weise betroffen. Um das Wiederaufleben des Vereinslebens trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zu ermöglichen, haben die Vereine der Breitenkultur sowie die vom Land geförderten Kunstvereine auch im Jahr 2021 finanzielle Zuwendungen erhalten. Für größere Vereine von überörtlicher Bedeutung, die in eine besondere Notlage geraten, steht ferner der Nothilfefonds für Kunst- und Kultureinrichtungen zur Verfügung. Die Mittel aus dem Soforthilfeprogramm für die Vereine der Breitenkultur werden über die Landes- und Regionalverbände an die ihnen angeschlossenen Vereine der Amateurmusik, an Trachtenvereine, Amateurtheatergruppen, Vereine der Fastnacht und des Karnevals sowie Kunstvereine ausgezahlt. Eine Antragstellung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu Corona-Hilfen für Kunst und Kultur finden Sie hier.


    • Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“
      Mit dem Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ trägt das Ministerium dazu bei, dass Kultureinrichtungen, Vereine der Breitenkultur sowie freischaffende Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeit, sobald die Auflagen dies erlauben, trotz Corona-bedingter Einschränkungen fortsetzen können. Das Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ wird vom Kunstministerium voraussichtlich noch Anfang 2021 ausgeschrieben.


    • Nothilfefonds Kunst und Kultur
      Ziel des Nothilfefonds für Kunst- und Kultureinrichtungen (Nothilfefonds) ist es, eine aufgrund der Corona-Pandemie drohende existenzielle und dauerhafte Beschädigung der vielfältigen Kunst- und Kulturlandschaft in Baden-Württemberg zu verhindern, die kulturelle Infrastruktur zu erhalten und die Verwirklichung eines kulturellen Spiel- oder Veranstaltungsbetriebs auch unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 zu ermöglichen. Die Förderrichtlinie und Antragsformulare finden Sie hier.


    • Förderprogramm „FreiRäume“
      Das Förderprogramm „FreiRäume“ des Ministeriums ist Teil des Impulsprogramms für den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Landesregierung. Mit 20 Millionen Euro unterstützt das Land Aktivitäten und Projekte – von der Förderung bürgerschaftlichen Engagements und der Bürgerbeteiligung über die Umsetzung einer Kampagne für eine respektvolle Diskussionskultur in den sozialen Medien bis hin zur Wiederbelebung öffentlicher Orte im ländlichen Raum. Eine erneute Ausschreibung plant das Kultusministerium noch Anfang 2021. Bewerben können sich Gemeinden, Kultureinrichtungen, Vereine und bürgerschaftliche Initiativen. Auch die Förderlinie „Zukunftsmusik“ wird erneut ausgeschrieben. Sie richtet sich an Chöre, Ensembles und Orchester der Amateurmusik sowie an professionelle Musikerinnen und Musiker. Sie sind eingeladen, außergewöhnlichen Orte aufzuspüren und dort Konzerte oder musikalische Aufführungen zu veranstalten. Informationen dazu finden Sie hier.

  • Tourismus, Hotel- und Gaststättengewerbe

    • Stabilisierungshilfe für Hotel-/Gastgewerbe (Alternativ zur Überbrückungshilfe)

      Bis zum 28. April 2021 können Unternehmen, soziale Einrichtungen und Soloselbstständige, deren dauerhafte wirtschaftliche Tätigkeit überwiegend oder maßgeblich in die Wirtschaftszweige Beherbergung und/oder Gastronomie fällt und die aus strukturellen Gründen keine ausreichende Förderung durch den Bund für die Sicherung des Fortbestands erwarten können, für einen ein- bis dreimonatigen Förderzeitraum im 1. Quartal 2021 einen Antrag auf Stabilisierungshilfe II des Landes stellen. Die Förderung beträgt bis zur Höhe des Liquiditätsengpasses im Förderzeitraum

      • bei mind. 50 % Anteil von Umsätzen im Hotel- und Gaststättenbereich am Gesamtumsatz („überwiegende Tätigkeit“): 3.000 Euro je Betrieb sowie 2.000 Euro je Mitarbeiter/in (umgerechnet in Vollzeitstellen);
      • bei mind. 30 %, aber weniger als 50 % Anteil von Umsätzen im Hotel- und Gaststättenbereich am Gesamtumsatz („maßgebliche Tätigkeit“): 2.000 Euro je Betrieb sowie 1.000 Euro je Mitarbeiter/in (umgerechnet in Vollzeitstellen).

    • Land fördert Online-Qualifizierungsangebot im Gastgewerbe
      Das Wirtschaftsministerium fördert die digitale Qualifizierung im Gastgewerbe mit rund 623.000 Euro. Mit der Modernisierung und Neuentwicklung von Schulungsmaßnahmen soll der Zugang zu Weiterbildungen erleichtert werden. Unter anderem soll auch das Online-Weiterbildungsangebot der DEHOGA Akademie ausgebaut werden. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg vom 13.08.2020.

    • Mit dem Programm stützt das Land Baden-Württemberg auch im Jahr 2021 Busunternehmen, die Busreisen anbieten und nun aufgrund der Corona-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind. Finanziert werden coronabedingte Liquiditätsengpässe aufgrund des Busreiseverbots oder geringer Auslastung der Reisebusse bzw. die Aufrechterhaltung des Busreiseangebots unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Nähere Informationen finden Sie hier.

  • Schausteller, Messe- und Eventbranche, Taxi- und Mietwagengewerbe

    • Tilgungszuschuss Corona für Schausteller, Messe- und Eventbranche sowie Taxi- und Mietwagengewerbe

      Der Tilgungszuschuss richtet sich an Schausteller und Marktkaufleute, die Veranstaltungs- und Eventbranche mit Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstaltern einschließlich Messebauer, Veranstaltungstechnikdienstleiter und Zeltverleiher und Zirkusse sowie Taxi- und Mietwagenunternehmen. Von der Jahrestilgungsrate im Jahr 2020 wird einmalig die Hälfte mit einem Satz von 80 Prozent gefördert. Die maximale Förderung beträgt 150.000 Euro je Antragsteller – soweit sich im Einzelfall kein geringerer Höchstbetrag aus beihilferechtlicher Sicht ergibt. Der Tilgungszuschuss ist kumulierbar mit der Überbrückungshilfe des Bundes und dem fiktiven Unternehmerlohn.

      Anträge können bei den Industrie- und Handelskammern gestellt werden. Diese übernehmen die Vorprüfung der An-träge auf Vollständigkeit und Plausibilität. Die Bewilligung und Auszahlung der Förderung erfolgt dann durch die L-Bank. Weitere Informationen zum Antragsverfahren sowie die Antragsformulare finden Sie hier. Achtung: Die Antragsfrist wurde vom 15. Dezember 2020 auf den 24. Februar 2021 verlängert.

      Zur Plattform der regionalen Industrie- und Handelskammer gelangen Sie hier.

    • Rettungsschirm Carsharing
      Carsharing-Anbieter, die im Zuge der Corona-Pandemie massive Umsatzeinbußen erlitten haben, können über den Bundesverband Carsharing Erhaltungsprämien für einen Teil ihrer Fahrzeugflotte beantragen.  Informationen zum Rettungsschirm Carsharing.

  • Gemeinnützige Vereine, zivilgesellschaftliche Organisationen

    • Förderprogramm zur Hilfe für gemeinnützige Vereine und Zivilgesellschaftliche Organisationen in Not
      Das Land Baden-Württemberg verlängert das Förderprogramm für gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen in Not. Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung des Sozialministeriums Baden-Württemberg.

    • Hilfsprogramm des Landes für existensbedrohte Vereine

      Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unterstützt gemeinnützige Vereine in seinem Zuständigkeitsbereich, die durch die Corona-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind. Dazu können z. B. Obst- und Gartenbauvereine, Kleingartenvereine, Streuobstvereine, Kleintierzuchtvereine, Imkervereine, Tierschutzvereine oder Fischereivereine zählen. Die Unterstützungszahlung erfolgt im Rahmen eines einmaligen Zuschusses und ist wie folgt gestaffelt nach der Mitgliederstärke der Vereine zum 31. März 2020:

      • Vereine bis 100 Mitglieder erhalten bis zu 3.000 Euro pro Verein,
      • Vereine von 101 bis 300 Mitglieder erhalten bis zu 5.000 Euro pro Verein,
      • Vereine von 301 bis 700 Mitglieder erhalten bis zu 7.000 Euro pro Verein,
      • Vereine ab 701 Mitglieder erhalten bis zu 12.000 Euro pro Verein.

      In Härtefällen kann die Unterstützungsleistung erhöht werden. Die Mittelbeantragung erfolgt grundsätzlich über die jeweiligen Dachorganisationen der Vereine. Weitere Informationen finden Sie hier.